Poker gehört zu den wichtigsten und beliebtesten Kartenspielen, und das nicht nur in landläufigen Casinos. Es heißt, dass das Spiel im 15. Jahrhundert in Frankreich eingeführt und „Poque“ genannt wurde. Die heutigen Versionen sind dieser Variante noch ähnlich und werden ebenfalls mit 52 Karten gespielt. Im 19. Jahrhundert wurde das Spiel gänzlich beliebt und hier gab es bereits die ersten Poker-Turniere, die sich World Series of Poker (WSOP) nannte. Die WSOP ist insofern heute noch von Bedeutung, denn hier wird noch Texas Hold’em gespielt, das einen entscheidenden Einfluss auf Hold’em hatte. Speziell in den USA wird Texas Hold’em einfach Hold’em genannt.

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Im Visierpunkt — der Royal Flush

Gleich, welche Hold’em Variante gespielt wird, der Royal Flush, der auch der höchste Straight Flush genannt wird, ist ungekrönter König auf der Liste der Pokerhände. Als stärkste Hand kann sie nie geschlagen werden.

Reihenfolge beim Poker in Kurzform:

  • Royal Flush: Ass, König, Dame, Bube, 10 mit fünf Karten der gleichen Farbe
  • Straight Flush: Straße mit allen fünf Karten der gleichen Farbe, Ass,2,3,4,5
  • Vierling: Vier beliebige Karten mit gleichem Wert
  • Full House: Drilling und ein Paar
  • Flush: Fünf Karten der gleichen Farbe nicht aufeinanderfolgend
  • Straße: Fünf aufeinanderfolgende Karten mit unterschiedlichen Farben
  • Drilling: Drei Karten mit gleichem Wert
  • Paar: Zwei beliebige Karten mit gleichem Wert

Regeln, Strategien und Tricks und Tipps

Beim Hold’em Poker sind Geschicklichkeit und Strategie essenziell. Spitzen-Poker-Spieler wissen: Karten sind Zufall, über einen Gewinn entscheidet jedoch das Können. Primär beim Live-Hold’em sind logisches Denken und schnelle Entscheidungen gefragt. Spieler, speziell Anfänger, sollten die Regeln des jeweiligen Poker-Games genau kennen.

Wer langfristig gewinnen möchte, muss sich an die Grundregeln — solides Spielaggressives Spielunberechenbares Spiel sowie Fehler des Gegners ausnutzen — halten und diese bisweilen kombinieren. Es heißt, mit einem Top-Blatt kann der Spieler „pokern“ und mit einem schlechten „bluffen“. In einer schlechten Position sollten Spieler besser nicht bluffen. Nur bewusste Entscheidungen werden zum guten Spiel. Daneben entscheidet die eigene Bankroll, wie viel man beim Hold’em setzen sollte. Wer mit seiner Hand nicht aktiv ist, sollte das Spiel der anderen, speziell der routinierten Spieler, genau beobachten.

Hold'em - Mit dem Pokerface und der richtigen Strategie zum Gewinn

Beliebte Pokervarianten im Online-Casino

Texas Hold’em Poker
Das Pokerspiel ist die beliebteste Pokervariante in den meisten Online-Casinos. Texas Hold’em wird mit 52 Karten gespielt und in vier Spielrunden unterteilt. Zu Beginn werden immer Karten gegeben, ehe reihum die Einsätze gesetzt werden. Spieler müssen den sogenannten Small Blind und der Gegner den Big Blind setzen. Danach gibt der Dealer zwei verdeckte Karten — die Hole Cards.

Omaha Poker
Omaha Poker ist eine abgewandelte Form des Texas Hold’em. Beim Omaha Poker gibt der Dealer vier verdeckte Karten, statt wie bei Texas Hold’em zwei an den Spieler. Darüber hinaus ist der Spielablauf etwa gleich. Die Pokerhand wird bei Omaha Poker aus zwei verdeckten und drei offenen Karten gebildet. Gefragt sind die Unterarten Pot-Limit Omaha und Omaha Hi-Lo.

Seven Card Stud Poker
Das Pokerspiel wird mit 52 Karten gespielt. Bevor die Karten ausgeteilt werden, müssen Spieler ein Ante (Pflichteinsatz) zahlen. Jeder Spieler erhält insgesamt sieben Karten, davon sind drei verdeckt und vier offen. Hier gilt die gleiche Rangfolge für die Hände wie beim Texas Hold’em.

Five-Card-Draw
Five-Card-Draw wird als die älteste Pokervariante bezeichnet und mit 52 Karten gespielt. Es spielen zwei und nicht mehr als sieben Spieler. Beim Five-Card-Draw ist weniger Strategie erforderlich und es ist am einfachsten zu spielen. Speziell für neue Spieler lohnt es sich, damit einzusteigen.